
Lösung:
Die Vorgehenssweise, um eine infizierte Datei in Quarantäne zu setzen, ist die Folgende:
Auch wenn ein zentraler Quarantäneserver eingerichtet ist, wird eine infizierte Datei zuerst lokal auf dem Clientrechner in den Quarantäneordner gesetzt. Anschließend wird dann eine Kopie dieser Datei an den Quarantäneserver zur Bearbeitung durch den Administrator geschickt.
Standardmäßig wird auf dem NAV CE-Clientrechner nach der Aktualisierung der Virusdefinitionen jedesmal der lokale Quarantäneordner neu geprüft. Enthält der Ordner nun jedoch einen Trojaner, Wurm oder nicht-reparierbaren Virus, so wird wiederholt der Administrator alarmiert, dass der NAV CE-Clientcomputer infiziert ist.
Um eine Datei auf dem Clientrechner zu löschen:
Dokument ID: 20010627144115905
Zuletzt bearbeitet: 08/31/2001
Erstellungsdatum: 06/27/2001
Betriebssystem: Windows 2000, Windows NT 4.0
Produktbezeichnung: Norton AntiVirus Corporate Edition 7.0