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Behebung von Problemen mit einem Wechsler oder einem Medienlaufwerk in Backup Exec für Windows Servers.

Dieses Dokument ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Möglicherweise wurde die englische Originalversion nach der Übersetzung und Veröffentlichung dieses Dokuments aktualisiert. Symantec übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit hinsichtlich der Vollständigkeit der Übersetzung.


Situation:
Behebung der Probleme mit einem Wechsler oder einem Medienlaufwerk in Backup Exec für Windows Servers.

Lösung:
Backup Exec for Windows Servers enthält Support für eine große Auswahl von Wechslern (auch als Autoloader bezeichnet) und Medienlaufwerken. Gelegentlich kann die Hardware nicht angezeigt werden, kann offline angezeigt werden, kann nicht richtig funktionieren oder kann über bestimmte Fehler im Auftragsprotokoll berichten. Dieses Dokument enthaelt einige Vorschläge zum Lösen dieser Probleme.

Der erste Schritt der Problemlösung für einen Wechsler und ein Medienlaufwerk in Backup Exec besteht darin, zu überprüfen, ob das Gerät in der "Hardware-Kompatibilitätsliste" (HCL) unter der folgenden Adresse aufgelistet wird:
http://entsupport.symantec.com/carveout_PID_15047_view_CL.htm


Wenn sich das Gerät nicht im "Hardware-Kompatibilitätsliste" befindet, kontaktieren Sie den Hardwarehersteller, um Support für das Gerät mit Backup Exec anzufordern. Symantec Corporation zertifiziert immer neue Geräte und aktualisiert diese Liste häufig.


Der nächste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass die Wechsler-Unterstuetzung innerhalb von Backup Exec aktiviert ist.

Führen Sie folgende Schritte aus, um zu prüfen, ob die Wechsler-Unterstuetzung aktiviert ist:

  1. Klicken Sie in der Backup Exec-Konsole auf "Extras".
  2. Wählen Sie das Menü "Seriennummern und Installation" aus.
  3. Klicken Sie auf Weiter, und überprüfen Sie, ob die Option "Wechsler-Unterstützung aktivieren" ausgewählt und installiert ist.
  4. Wenn die Option nicht ausgewählt ist, wählen Sie die aus und fahren Sie mit der Installation fort.

Stellen Sie sicher, dass neueste Treiber und Firmware für das Medienlaufwerk, den Wechsler und für den SCSI-Controller installiert wurden.
Symantec-Treiber sollten für die optimale Leistung für das Medienlaufwerk geladen werden. Symantec prüft nicht die Leistung oder Kompatibilität mit Original Equipment Manufacturer (OEM)-Treibern, wenn sie nicht auf der Hardware-Kompatibilitätsliste aufgeführt sind. Backup Exec-Medien- und -Wechslertreiber können von der Website des Symantec-Supports unter der folgenden Adresse heruntergeladen werden. http://www.symantec.com/business/support/downloads.jsp?pid=15047
  1. Wählen Sie die entsprechende Backup Exec-Versionsnummer im Dropdown-Feld "Produktversion" aus.
  2. Wählen Sie "Treiber" als "Dateityp" aus.
  3. Kontaktieren Sie den Hardwarehersteller, um die neueste Firmware für den Wechsler, das Medienlaufwerk und den SCSI-Controller zu erhalten.

Überprüfen Sie, ob die Symantec-Medientreiber auf Windows 2000 und Windows 2003 installiert sind.
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz", und wählen Sie "Eigenschaften" aus.
  2. Klicken Sie auf der Registerkarte "Hardware" und dann auf "Geräte-Manager"
  3. Wählen Sie unter der Überschrift "Medienlaufwerke" das Medienlaufwerk aus, und klicken Sie auf "Eigenschaften".
    Auf der Registerkarte "Treiber" sollte als Provider VERITAS Software Inc. oder Symantec Corp. angegeben sein.

    Hinweis: Wenn der Wechsler oder das Medienlaufwerk an einen RAID-Controller angeschlossen ist, wird es nachdrücklich empfohlen, dass das Gerät auf einen Standard-SCSI-Controller verschoben wird. Wechsler und Medienlaufwerke funktionieren möglicherweise nicht richtig, wenn sie an RAID-Controller angeschlossen sind

    Es kann möglich sein, dass sich die SCSI-IDs für den Wechsler an einer höheren SCSI-ID als die Medienlaufwerke befinden, die im Wechsler sind. Es wird empfohlen, dass der Wechsler an SCSI-ID 2 ist und dass die Laufwerke, die ein Teil des Wechslers sind, an SCSI-ID 3 starten und aufwärts fortfahren. Informationen zum Ändern dieser SCSI-IDs finden Sie in Ihrer Hardware-Dokumentation.

Hardware-Probleme:
Es kann auch möglich sein, dass mit der Hardware Probleme auftreten. Untersuchen Sie das "Systemprotokoll" in der "Windows-Ereignisanzeige", um die Probleme zu überprüfen.

Klicken Sie dazu auf die Optionsfolge "Start">"Programme">"Verwaltung"> "Ereignisanzeige". Prüfen Sie das Ereignisprotokoll auf jede Ereignis-ID 5, 7, 9, 11 und 15, die beim Systemstart oder während der Sicherung auftreten kann.
Wenn nach dem Überprüfen der Treiber und der Ereignisanzeige der Wechsler weiterhin nicht bzw. als offline angezeigt wird, kann es ermittelt werden, ob die Bibliothek selbst richtig berichtet, indem die Anfragezeichenfolge des Wechslers überprüft und mit der von Backup Exec verwendeten Liste verglichen wird.

Führen Sie dazu Folgendes durch:
  1. Öffnen Sie den "Windows-Explorer".
  2. Wechseln Sie zum Verzeichnis C:\Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\Logs (bzw. zum Ordner, in dem Backup Exec installiert wurde)
  3. Öffnen Sie "ADAMM.LOG" mit "NOTEPAD.EXE".
  4. Blättern Sie zum Ende der Protokolldatei, bis der letzte Abschnitt der Geräteerkennung aufgelistet wird. Beachten Sie die primäre Anfragezeichenfolge (die Leerzeichen sind bei dieser Zeichenfolge von entscheidender Bedeutung). Die Zeichenfolge wird wie bereits dargestellt angezeigt, aber hat jedoch je nach Bibliothek unter Umständen einen anderen Namen. Die ersten 24 Zeichen der Zeichenfolge bilden die primäre Anfragezeichenfolge.   Nach den ersten 24 Zeichen folgt die Firmware-Version.
  5. Öffnen Sie REGEDT32.EXE.
    Hinweis: REGEDT32.EXE muss verwendet werden, wenn Windows 2000 ausgeführt wird.

  6. Wechseln Sie zu:
    HKey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\SCSIChanger

  7. Doppelklicken Sie unter "SCSIChanger" auf "VSDLoadTable".
  8. Wenn "VSDLoadTable" geöffnet wird, werden alle Einträge ausgewählt. Drücken Sie STRG + C , um die Daten zu kopieren.
    Hinweis: Wenn die Daten versehentlich gelöscht wurden, drücken Sie "Abbrechen", um die Änderungen zurückzusetzen. Wenn die Informationen innerhalb dieses Werts gelöscht wurden, erkennt Backup Exec die Bibliothek nicht mehr und eine Neuinstallation des Programms ist unter Umständen erforderlich. Informationen zum Neuerstellung eines funktionierenden Schlüssels "SCSIChanger" in der Registrierung finden Sie in den letzten Abschnitten dieses Artikels.

  9. Öffnen Sie "NOTEPAD.EXE".
  10. Klicken Sie auf "Bearbeiten">"Einfügen" oder STRG + V , um die Daten aus "VSDLoadTable" in diese Sitzung von "Notepad.exe" einzufügen.
  11. Es gibt zwei Spalten, die in "Notepad" aufgelistet werden.
    1. Die erste Spalte ist der Name des virtuellen Gerätetreibers (VXD), den Backup Exec 9.x lädt, um mit dem Wechsler zu kommunizieren.
    2. Die zweite Spalte (sie wird in einigen Fällen zweispaltig angezeigt) ist die Anfragezeichenfolge.
      Blättern Sie von Schritt 4 durch diese Liste und suchen nach der exakten Anfragezeichenfolge (Die Leerzeichen sind bei der Suche nach der Anfragezeichenfolge von entscheidender Bedeutung. Wenn es vier Leerzeichen in der Anfragezeichenfolge von Schritt 4 gibt, aber nur drei in "VSDLoadTable" angezeigt werden, dann liegt eine falsche Anpassung vor). Wenn die Anfragezeichenfolge aufgelistet ist, notieren Sie den virtuellen Gerätetreiber aus der ersten Spalte und fahren mit dem nächsten Schritt fort. Wenn die Anfragezeichenfolge nicht oder nicht genau wie die Anfragezeichenfolge in "VSDLoadTable" angezeigt wird, gibt es unter Umständen zwei Probleme.
      1. Das erste Problem besteht darin, dass der Wechsler eine falsche Version der Firmware hat, die eine falsche Anfragezeichenfolge berichtet. Die Firmware ist ganz neu und hat eine Anfragezeichenfolge, die Backup Exec nicht erkennt, oder der Wechsler ist fehlerhaft. Wenn die Firmware ganz neu ist, kann dieses Problem durch Herunterladen der aktuellsten Version der Backup Exec-Treiber gelöst werden, da neuere Treiber eine neuere "VSDLoadTable" enthalten.
      2. Das zweite Problem kann eine beschädigte "VSDLoadTable" sein, die neu installiert werden muss. Um dies durchzuführen, finden Sie Informationen zum Löschen von "SCSIChanger" im letzten Abschnitt dieses Dokuments, und erstellen Sie diesen Eintrag neu.

  12. Klicken Sie auf "Start"> "Ausführen", und geben Sie "WINMSD" ein. Dadurch werden Systeminformationen (Windows-Diagnosedaten) für den Server angezeigt.
    Klicken Sie in Windows 2000, Windows XP und Windows 2003 auf "Softwareumgebung" und dann auf "Treiber" ("Systemtreiber" für Windows XP und Windows 2003).

  13. Suchen Sie in dieser Liste nach "SCSIChanger". Dieser Dienst sollte gestartet sein. Wenn er nicht gestartet wurde, gibt es ein Problem mit Backup Exec, entweder beim Versuch, den korrekten Treiber für den Wechsler zu laden, oder es gibt einen beschädigten Treiber, der nicht geladen werden kann. Informationen zum Erstellen des funktionsfähigen Schlüssels "SCSIChanger" finden Sie im letzten Abschnitt dieses Dokuments.
  14. Wenn "SCSIChanger" gestartet wurde, suchen Sie in der Liste nach dem virtuellen Gerätetreiber, den Sie unter Schritt 11 notiert haben. Wenn dieser virtuelle Gerätetreiber angezeigt aber nicht gestartet wird, könnte es Probleme beim Laden des Treibers geben. Dies kann durch fehlerhafte Hardware, falsche Abschlusswiderstände oder verbogene Stifte am SCSI-Kabel verursacht werden. Es kann nach wie vor möglich sein, dass der virtuelle Gerätetreiber beschädigt ist. Beachten Sie die Schritte im letzten Abschnitt dieses Dokuments, um dieses Problem zu lösen, indem Sie den Schlüssel "SCSIChanger" erstellen.


Wenn Sie alle diese Schritte geprüft haben, fahren Sie mit den nächsten Schritten in diesem Dokument fort, um zu versuchen, den Wechsler online zu schalten.

Wenn nach Befolgung der oben genannten Schritte das Medienlaufwerk weiterhin als offline angezeigt wird, führen Sie Folgendes aus:
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Medienlaufwerk", und wählen Sie "Eigenschaften" aus.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte "Konfiguration", deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Aktivieren" , und klicken Sie auf "OK". Das Gerät wird jetzt deaktiviert.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Wechsler", und wählen Sie "Eigenschaften" aus.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Konfiguration", deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Aktivieren" , und klicken Sie auf "OK". Das Gerät wird jetzt deaktiviert.
  5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Medienlaufwerk" und klicken auf "Löschen".
  6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Medienlaufwerk" und klicken auf "Löschen".
  7. Beenden Sie "Backup Exec".
  8. Starten Sie "BEUtility".
    Hinweis:
    Standardmäßig befindet sich es im Verzeichnis C:\Programme\Symantec\Backup-Exec oder C:\Programme\VERITAS\Backup-Exec\NT.

  9. Wählen Sie im rechten Teilfenster "Backup Exec-Medienserver" aus.
    Hinweis: Wenn er hier nicht aufgelistet ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Alle Medienserver" und wählen "Neuer Medienserver" aus.

  10. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste beenden". Nachdem alle Dienste beendet wurden, klicken Sie auf "Dienste starten".
  11. Starten Sie "Backup Exec", und klicken auf "Dienste". Das Gerät sollte online angezeigt werden und richtig funktionieren.


Wenn das Medienlaufwerk weiterhin offline angezeigt wird, kann es möglich sein, dass die Backup Exec-Hardwaredatenbank beschädigt ist. Um die Datenbank zu reparieren, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  1. Beenden Sie Backup Exec.
  2. Starten Sie "BEUtility", und wählen Sie "Backup Exec-Medienserver" aus.
  3. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste beenden".
  4. Klicken Sie unter "Datenbank - Tasks" auf "Datenbank reparieren".
  5. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste starten".
  6. Starten Sie Backup Exec und klicken auf "Dienste". Das Gerät sollte online angezeigt werden und richtig funktionieren.

Wenn das Medienlaufwerk weiterhin offline angezeigt wird, kann es möglich sein, dass die Backup Exec-Datenbank irreparabel beschädigt ist. Wenn dies der Fall ist, besteht unter Umständen die Möglichkeit, die Datenbank aus der Sicherung zu laden oder die Datenbank gaenzlich zu ersetzen.

Hinweis: Es wird nachdrücklich empfohlen, eine Sicherung der Datenbank durchzuführen, falls das Wiederherstellen oder Ersetzen der Backup Exec-Datenbank nicht das Problem löst. Dazu führen Sie zuerst die folgenden Schritte aus:
  1. Beenden Sie Backup Exec.
  2. Starten Sie "BEUtility", und wählen Sie "Backup Exec-Medienserver" aus.
  3. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste beenden".
  4. Öffnen Sie den "Windows-Explorer".
  5. Wechseln Sie zum Ordner "Backup Exec Data".
    Hinweis: Standardmäßig befindet er sich im folgenden Verzeichnis: C:\Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\Data oder C:\Programe\Symantec\Backup Exec\Data

  6. Erstellen Sie zwei Ordner innerhalb des Ordners "Data". Benennen Sie den ersten Ordner "OriginalBackup" und den zweiten Ordner "NewBackup".
  7. Kopieren Sie die Datei "BEDB.BAK" in den Ordner "OriginalBackup".
  8. Wählen Sie in "BEUtility" unter "Datenbank - Tasks" die Option "Datenbank speichern" aus.
  9. Kopieren Sie im Windows-Explorer unter dem Ordner "Data" die neu erstellte Datei "BEDB.BAK" in den Ordner "NewBackup".
    Hinweis: Löschen Sie diesen Ordner nach dem Kopieren der Datei nicht, da es sich um die aktuellste Kopie der Backup Exec-Datenbank handelt, die alle erstellten Aufträge, Zeitpläne, Warnungen und Mediensätze enthält, seitdem Backup Exec die Datenbank das letzte Mal intern gesichert hat.

  10. Kopieren Sie im Ordner "OriginalBackup" die Datei "BEDB.BAK" in den Ordner "Data", wodurch die vorhandene Datei überschrieben wird.


So stellen Sie eine Backup-Kopie der Backup Exec-Datenbank wieder her:
  1. Beenden Sie Backup Exec.
  2. Starten Sie "BEUtility", und wählen Sie "Backup Exec-Medienserver" aus.
  3. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste beenden".
  4. Klicken Sie unter "Datenbank - Tasks" auf "Datenbank wiederherstellen".
  5. Wählen Sie die Option "Vorhandene Datenbank ignorieren und von Sicherung neu laden" aus.
  6. Klicken Sie auf "OK".
  7. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste starten".
  8. Starten Sie Backup Exec und klicken auf "Dienste". Das Gerät sollte online angezeigt werden und richtig funktionieren.


Um eine neue Backup Exec-Datenbank zu installieren, führen Sie folgende Schritte aus:

Achtung: Dies hat zur Folge, dass dabei alle Backup-Aufträge und Auswahllisten, Zeitpläne, Mediensätze, Partitionen, Kennwörter, Warnungen, Meldungsverlauf und Benachrichtigungen gelöscht werden.
  1. Beenden Sie Backup Exec.
  2. Öffnen Sie "BEUtility", und wählen Sie "Backup Exec-Medienserver" aus.
  3. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste beenden".
  4. Klicken Sie unter "Datenbank - Tasks" auf "Datenbank wiederherstellen".
  5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Vorhandene Datenbank ignorieren und von neuem beginnen", und klicken Sie auf "OK".
  6. Wählen Sie unter "Dienste - Tasks" die Option "Dienste starten" aus.
  7. Starten Sie Backup Exec und klicken auf "Dienste". Das Gerät sollte online angezeigt werden und richtig funktionieren.


Wenn keine dieser zwei Optionen (Wiederherstellen oder Ersetzen der Datenbank) funktionieren, kehren Sie zur ursprünglichen Datenbank zurück.
  1. Beenden Sie Backup Exec.
  2. Öffnen Sie "BEUtility", und wählen Sie "Backup Exec-Medienserver" aus.
  3. Klicken Sie unter "Dienste - Tasks" auf "Dienste beenden".
  4. Öffnen Sie den "Windows-Explorer".
  5. Wechseln Sie zum Ordner "Backup Exec Data".
    Hinweis: Standardmäßig befindet er sich im folgenden Verzeichnis: C:\Programme\VERITAS\Backup Exec\NT\Data oder C:\Programe\Symantec\Backup Exec\Data
  6. Kopieren Sie im Ordner "NewBackup", der zuvor erstellt wurde, die Datei "BEDB.BAK" in den Ordner "Data", wodurch die vorhandene Datei überschrieben wird.
  7. Klicken Sie in "BEUtility" unter "Datenbank - Tasks" auf "Datenbank wiederherstellen".
  8. Wählen Sie die Option "Vorhandene Datenbank ignorieren und von Sicherung neu laden" aus.
  9. Klicken Sie auf "OK".
  10. Backup Exec hat nun wieder die ursprüngliche Datenbank.

Wenn der Wechsler weiterhin offline angezeigt wird, kann das Ein- und Ausschalten des Servers und der Bibliothek (des Wechslers) manchmal den Verbindungsfehler lösen. Es wird empfohlen, dass dazu die folgenden Schritte durchgeführt werden.
Wenn alle oben genannten Schritte fehlschlagen, überprüfen Sie das für den Geräte- und Mediendienst angegebene Dienstkonto. Wenn es unter einem lokalen Systemkonto gestartet wird, sollte es entsprechend geändert werden, damit es unter demselben Konto ausgeführt wird, unter dem die anderen Backup Exec-Dienste ausgeführt werden. Alle Backup Exec-Dienste sollten unter einem Domänenadministratorkonto in einer Domänenumgebung ausgeführt werden (mit Ausnahme des Remote Agent-Diensts).

Technische Informationen
System: Ref.#Beschreibung
UMI: V-79-57344-34029 Ein Hardwarefehler ist aufgetreten.
Fehlercode: e00084ed Ein Hardwarefehler ist aufgetreten.
Fehlercode: 0000045d Die Anfrage konnte wegen eines E/A-Gerätefehlers nicht durchgeführt werden.
Fehlercode: 0xe000810b Physisches Datenträgerlaufwerk nicht gefunden.
UMI: V-79-57344-33035 Physisches Datenträgerlaufwerk nicht gefunden.
Fehlercode: 0xe00084ed Ein Hardwarefehler ist aufgetreten.
UMI: V-79-57344-34032 Das Gerät hat die Zeit überschritten
Ereignis-ID: 5 Paritätsfehler
Ereignis-ID: 7 Fehlerhafte Blöcke
Ereignis-ID: 9 SCSI-Bus-Zeitüberschreitungen
Ereignis-ID: 11 Controller-Fehler
Ereignis-ID: 15 Gerät nicht bereit
UMI: V-79-57344-57350 Das Speichergerät berichtete einen CRC-Fehler auf eine Anfrage zum Lesen/Schreiben von Daten auf/von Medien. Dies könnte entweder durch ein verschmutztes Medienlaufwerk, fehlerhafte Medien oder ein SCSI-Problem verursacht worden sein.
Fehlercode: 0xa00084f0 Das Gerät hat die Zeit überschritten
UMI: V-79-65535-34032 Das Gerät hat die Zeit überschritten
UMI: V-79-57344-34037 Fehler e00084f5: Die verwendete Blockgröße ist fehlerhaft.
Fehlercode: e00084f5 Die verwendete Blockgröße ist fehlerhaft.
UMI: V-79-57344-34001 Das Datenende wurde festgestellt, bevor eine festgelegte Karte gefunden werden konnte.
Fehlercode: e00084d1 Das Datenende wurde festgestellt, bevor eine festgelegte Karte gefunden werden konnte.


Weiterführende Links
"Problemlösungen für Fehlermeldungen0 für Ereignis-ID 9, Ereignis-ID 11 und Ereignis-ID 15." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.microsoft.com/kb/154690/en-us

"Problemlösung für Ereignis-ID 9, 11 und 15 auf Cluster-Servern." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.microsoft.com/kb/259237/en-us

"Lösen von SCSI-Bus-Zeitüberschreitungen." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/191158

"Ursachen für eine möglicherweise geringere Datendurchsatzrate als das theroretische Maximum, wenn auf Medien gesichert wird." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/231488

"Lösen von Hardware-Verbindungs-/Erkennungsproblemen mit Backup Exec." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/237047

"Ereignis-ID 7 wird im Systemereignisprotokoll generiert, wenn ein Medienvorgang auf einem Mediengerät durchgeführt wird." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/241684

"Erweitertes Autoloader-Support- und Problemlösungshandbuch für VERITAS Backup Exec auf Windows-Betriebssystemen." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/241706

"Nach dem Austauschen oder Aktualisieren eines Wechslers oder einer zugehörigen Hardwarekomponente ist Backup Exec for Windows Servers (BEWS) nicht in der Lage, das Hardwaregerät für Backup- und Wiederherstellungsvorgänge zu verwenden." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/242235

"Quellen für eine Liste der unterstützten Geräte für Backup Exec for Windows Servers und der neuesten Treiber für unterstützte Medienlaufwerke und Wechsler." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/251466

"Ereignis-ID 58053: "Die Wechsler-Hardware ist offline! Bestätigen Sie, dass die Wechsler-Hardware eingeschaltet und richtig verkabelt ist" wird im Anwendungsprotokoll der Ereignisanzeige berichtet." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/252385

"Beim Versuch, ein Inventar und schnelles Löschen auszuführen oder Medien neu zu kennzeichnen, hängt der Auftrag entweder im Status "In der Warteschlange" oder schlägt fehl, ohne ein Auftragsprotokoll zu generieren." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/268942

"Deinstallation des OEM-Treibers für den Medienwechsler in einem Wechsler, um daraus einen "unbekannten Medienwechsler" zu machen." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/269214

"Backup-Aufträge hängen im Ausführstatus und müssen abgebrochen werden und/oder schlagen mit "Abschließender Fehler: 0x456 - Die Medien im Laufwerk können gewechselt worden sein." oder dem Fehler "Falsche Funktion" fehl." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/269712

"Manuelles Verriegeln oder Entriegeln eines Wechslers über die VERITAS Backup Exec-Benutzeroberfläche." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/269843

"Nach dem Auswerfen und Neuladen des Magazins in einem Certance-Wechsler kann Backup Exec nicht mit der Bibliothek kommunizieren, bis die Hardware ein- und ausgeschaltet wird." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/270077

"Informationen zu VSD Load Table für Treiber-Version 45 (Backup Exec 10.0, Build 5484)" Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/275454

"Dateien in Service Pack, Hotfix oder Gerätetreiber-Installationsprogramm (DDI) würden auf die ursprüngliche Version zurückgesetzt." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/276143

"Inventar, Verriegeln, Entriegeln, Kennzeichnen, & werden nicht auf dem Wechsler ausgeführt und "Bereit; es stehen keine nicht aktiven Geräte zur Verfügung" wird in der "Auftragsüberwachung" angezeigt, wenn sich ein Backup-Auftrag in der Warteschlange befindet, und ein Benutzer wird aufgefordert, weitere Medien einzulegen." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/277425

"Konfiguration eines/einer eigenständigen Medienlaufwerks/Autoloader/Bibliothek mit Symantec Backup Exec for Windows Servers." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/278111

"Backup Exec for Windows Servers berichtet, dass 'die Medien fehlerhaft sind.'" Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/280026

"Ein Backup- oder Wiederherstellungsauftrag schlägt mit dem Fehler 'Abschließender Fehler: 0xe00084ed - Ein Hardwarefehler ist aufgetreten.' fehl." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/280508

"Ein auf Emulationsmodus eingestellter Wechsler wird entweder nicht erkannt oder kann von der Backup Exec-Software nicht richtig verwaltet werden." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/281310

"Ereignis-ID 15 wird während eines Reinigungsauftrags berichtet." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/285732

"Das Gerätetreiber-Installationsprogramm (tapeinst.exe) von Symantec hängt, wenn Mediengerätetreiber für Windows installiert werden." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/286598

"Die Fehlermeldung "Fehler auf eine Anfrage für Leerzeichen zum Datenende. Die Anfrage konnte wegen eines E/A-Fehlers nicht durchgeführt werden" wird in Symantec Backup Exec for Windows Servers (BEWS) berichtet, wenn ein beliebiger Medienvorgang versucht wird." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/191694

"Wenn Backup Exec for Windows versucht, mit einem HP Autoloader eine Erkennung durchzuführen und zu kommunizieren, reagiert das System nicht mehr und muss manuell heruntergefahren werden." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/295508

"Backup Exec for Windows Servers generiert die Warnung "RSM-Datenbank ist beschädigt." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/300454

"Backup Exec 11d for Windows Servers kann das Medienlaufwerk nicht erkennen." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/294326

"Backup-Auftrag schlägt mit dem Fehler 'V-79-57344-34033 - Die Medien im Speichergerät wurden geändert.' fehl." Siehe dazu folgende Adresse:
http://support.veritas.com/docs/294545



Dokument ID: 20080604143854975
Zuletzt bearbeitet: 09/03/2008
Erstellungsdatum: 06/04/2008
Produktbezeichnung: Backup Exec for Windows Servers
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