Verwendung von RIS mit Ghost
Sie möchten ein Betriebssystem mit dem Remote Installation Service (RIS) von Windows 2000 und Ghost auf viele Client-Computer verteilen.
Dieses Dokument beschreibt den Vorgang der Verwendung von Ghost mit dem Remote Installation Service (RIS) auf einem Microsoft Windows 2000 Server. Sie können Ghost in Kombination mit RIS verwenden, um mit Ghost eine Image-Datei zu erstellen und diese Datei dann mit RIS an viele Computer zu verteilen. Durch das Verwenden von Ghost und RIS können Sie z. B. eine Windows 98-Installation an viele Client-Computer verteilen. Verwenden Sie die Ghost DOS-Programmdatei (Ghost.exe) und Ghost Multicast Server, um die Image-Datei zu erstellen. Verwenden Sie den Ghost Multicast Server (und nicht die Ghost Enterprise Console) mit RIS, um die Image-Datei zu verteilen (d.h. um das Betriebssystem auf viele Computer zu installieren).
Übersicht
Was ist RIS?
RIS ist eine Funktion in Windows 2000, in der mithilfe der Preboot Execution Environment (PXE)-Funktion von Computern, die dem PC-98-Standard entsprechen, ein Installationsdienst für das Betriebssystem Windows 2000 zur Verfügung gestellt wird.
Anforderungen
- Windows 2000 Server oder Windows 2000 Advanced Server.
- RIS ist auf dem Server installiert. Beachten Sie den Abschnitt "Hinweise für die Installation von RIS auf einem Windows 2000 Server".
- Client-Computer, die dem PC-98-Standard entsprechen. Das heißt, sie verfügen über eine PXE-fähige Netzwerkkarte (NIC), und das BIOS des Computers unterstützt einen Netzwerkdienst-Start.
- Ein Netzwerk, das Client-Computer mit Server-Computern verbindet. Das Netzwerk muss in der Lage sein, Multicast-Verkehr weiterzuleiten. Netzwerk-Hubs leiten Multicast-Zugriffe gewöhnlich problemlos weiter. Manche Netzwerkschaltertypen müssen konfiguriert werden, damit Multicast-Meldungen durch den Schalter zugelassen werden.
Hinweise für die Installation von RIS auf einem Windows 2000 ServerRIS erfordert einige Systemkonfigurationsänderungen, bevor Sie es auf einem Windows 2000 Server oder Advanced Server installieren können. Ausführlichere Anweisungen und weitere Informationen finden Sie in den RIS-Installationsanweisungen und in der Unterstützungsdatenbank von Microsoft. Hier sind einige grundlegende Voraussetzungen:
- Der Server benötigt mindestens zwei Partitionen. Eine der Partitionen muss eine NTFS Partition sein. Auf dieser Partition werden Image-Dateien gespeichert.
- DHCP, DNS und WINS müssen auf dem Netzwerk verfügbar sein.
- Der Server muss ein PDC-Server sein.
- Auf dem Server muss Active Directory aktiviert sein.
- Sie müssen bei der primären Domäne angemeldet sein, um RIS zu installieren.
Hinweis: RIS muss installiert werden, bevor Ghost installiert wird. Wenn Ghost bereits installiert ist, muss es zuerst deinstalliert und dann nach der Installation von RIS erneut installiert werden.
Vorteile der gemeinsamen Verwendung ovon Ghost und RIS.
- Ghost ist schnell. Die Übertragung eines Betriebssystems von einem Computer auf den anderen durch das Schreiben eines Images auf das Ziellaufwerk ist ein schnellerer Vorgang als die Durchführung einer Installation.
- Sie benötigen bei der Verwendung von RIS keine Diskette mehr, um die Client-Computer zu starten. Führen Sie stattdessen auf jedem Client-Computer einen PXE- Start aus und wählen Sie anschließend das RIS-Paket für Ghost. Damit wird Ghost so ausgeführt, als ob es von einer im Client-Computer befindlichen Diskette gestartet wurde.
Wie verwendet man Ghost und RIS zur Verteilung eines Betriebssystems?Befolgen Sie für die Verteilung eines Betriebssystems auf viele Computer mit Ghost und RIS die folgenden, allgemeinen Schritte.
Schritt 1: Installieren Sie Ghost auf einen Windows 2000 ServerWenn Sie Ghost installiert haben, wird dieser Computer als Ghost Server bezeichnet. Führen Sie während der Installation die folgenden Schritte durch:
- Wählen Sie Server anstatt Client.
- Wenn Sie Symantec Ghost 7.0 oder höher verwenden, wählen Sie alle Komponenten aus.
Schritt 2: Erstellen Sie eine Ghost-Image-DateiDie Image-Datei ist ein Image eines Computers, der über das Betriebssystem verfügt, das Sie verteilen möchten. Sie erstellen z. B. eine Ghost Image-Datei eines Windows 98-Computers, damit Sie später Windows 98 an viele Computer verteilen können. Beachten Sie das Kapitel "Ghost Multicasting" im
Implementierungshandbuch für Ihre Ghost-Version.
Im Folgenden werden die allgemeinen Schritte zur Erstellung einer Ghost-Image-Datei aufgeführt:
So erstellen Sie eine Ghost-Image-Datei
- Legen Sie die Computer fest, an die Sie das Betriebssystem verteilen möchten. Es handelt sich dabei um die "Client-Computer".
Beachten Sie, dass der primäre Boot-Datenträger nach der Verteilung des Betriebssystems auf jedem dieser Computer gelöscht und durch das Betriebssystem, das Sie verteilen, z.B. Windows 98, ersetzt wird.
- Bereiten Sie einen "Test"- oder "Modell"-Computer vor.
Wählen Sie einen Computer zum Testen aus. Entfernen Sie alles von der Festplatte dieses Computers und führen Sie dann eine Neuinstallation eines Betriebssystems, z. B. Windows 98, aus. Wenn Sie Programme hinzufügen möchten, können Sie dies nun tun. Diese sind dann im Image des Datenträgers enthalten, das Sie später an Ihre Client-Computer verteilen.
Sie führen diesen Schritt durch, nachdem Sie die Client-Computer ausgewählt haben, da in einer idealen Umgebung der Test-Computer über dieselbe Hardware verfügt wie die Client-Computer. Die Hardware muss jedoch nur dann identisch sein, wenn Sie das Betriebssystem Windows NT verteilen. Die Verwendung identischer Hardware minimiert Hardware-Neuerkennungen beim Systemstart, nachdem das Betriebssystem verteilt wurde.
Wenn Sie ein Image von Windows 2000 erstellen, fügen Sie die Treiberinstallationsdateien auf dem Test-Computer hinzu und führen Sie dann unmittelbar vor der Erstellung eines Images auf diesem Computer das Programm SysPrep von Microsoft aus. Verwenden Sie die SysPrep-Version 1.1 für Windows 2000. Durch die Verwendung von SysPrep wird Windows angegeben, dass es seine Plug-and-Play-Treiberdatenbank beim nächsten Systemstart wieder aufbauen muss. Da Windows das nächste Mal gestartet wird, nachdem es an alle Client-Computer verteilt wurde, bedeutet dies, dass jeder Computer beim ersten Systemstart nach der Verteilung seine Plug-and-Play-Treiberdatenbank wiederaufbaut. Das Betriebssystem passt sich der neuen Hardware-Umgebung automatisch an. Laden Sie die SysPrep-Version 1.1 von folgender Internetseite herunter: http://www.microsoft.com/windows2000/downloads/tools/sysprep/default.asp
Verwenden Sie Sysprep nicht zur Verteilung von Windows NT, da dieses Betriebssystem Plug-and-Play nicht unterstützt. Weitere Informationen zur Verwendung von Ghost, um Windows 2000- und Windows NT-Installationen zu verteilen, finden Sie in den Dokumenten Wie wird eine Windows NT- oder Windows 2000-Arbeitsstation dupliziert und Einführung in das Duplizieren eines Windows NT-, Windows 2000- oder Windows XP-Computers.
- Erstellen Sie eine Ghost-Netzwerkbootdiskette mit Ghost Muliticast Assist oder dem Ghost-Boot-Assistenten.
Sie führen diese Schritte durch, nachdem Sie einen Test-Computer gewählt haben, da Sie in diesem Schritt den Netzwerkkartentyp Ihres Test-Computers kennen müssen. Schlagen Sie im Benutzerhandbuch nach, wie Ghost-Netzwerkbootdisketten erstellt werden:
- Ghost 7.0: Symantec Ghost Implementierungshandbuch, Kapitel 9
- Ghost 7.5: Symantec Ghost Implementierungshandbuch, Kapitel 9
- Ghost 8.0: Symantec Ghost Implementierungshandbuch, Kapitel 11
- Erstellen Sie ein Image des Test-Computers.
Es handelt sich dabei um eine Datei, die Sie mit Ghost erstellen. Es stehen Ihnen verschiedene Methoden für die Erstellung der Image-Datei zur Verfügung. In den folgenden Schritten geben wir eine Methode an, in der die Ghost-Netzwerkbootdiskette zum Ausführen der Ghost-Programmdatei (Ghost.exe) auf dem Test-Computer und Ghost Multicast Server auf dem Ghost Server-Computer zum Erhalten des Images des Test-Computers verwendet wird. Diese beiden Ghost-Komponenten erstellen gemeinsam das Image und speichern es als Datei in einem von Ihnen angegebenen Bereich.
- Führen Sie Ghost Multicast Server auf dem Ghost-Server aus. Aktivieren Sie die Option Speicherauszug von Client. Wählen Sie die gewünschten Optionen, z. B. das Verzeichnis, in das Sie die Datei speichern möchten.
- Starten Sie den Test-Computer mit der Ghost Multicast-Startdiskette und wählen Sie Multicasting. Wählen Sie Ihre gewünschten Optionen, z. B. die physische Festplatte, die das Betriebssystem enthält.
- Klicken Sie auf dem Ghost Server-Computer auf Clients akzeptieren. Dadurch wird die Image-Erstellung gestartet und das Image als Datei im einem von Ihnen angegebenen Verzeichnis gespeichert.
Schritt 3: Verwenden Sie Ghost Multicast Assistent oder den Ghost Boot-Assistenten, um ein RIS- Bootpaket zu erstellenGhost erstellt automatisch einen RIS-Menü-Eintrag auf dem Windows 2000 Server, wenn es zur Erstellung eines RIS Bootpaketes (anstatt einer Startdiskette) verwendet wird. RIS verwendet das Bootpaket, das Sie erstellt haben, um Ghost auf jedem Client-Computer auszuführen, damit Ghost ein Image an die Client-Computer verteilen kann.
So erstellen SIe ein RIS-Bootpaket
- Starten Sie Multicast Assist oder den Ghost Boot-Assistenten und geben Sie RIS an:
- Für Ghost Multicast Assist:
- Klicken Sie auf Start > Programme > Norton Ghost.
- Klicken Sie auf Multicast Assist. Damit wird Multicast Assist geöffnet und das Fenster Willkommen angezeigt.
- Klicken Sie auf Weiter. Damit wird das Fenster Einen Vorgang wählen angezeigt.
- Klicken Sie auf Bootpaket von vorhandener Vorlage erstellen:, und wählen Sie anschließend PXE-Paket-Treiber.
- Klicken Sie auf Weiter. Damit wird das Fenster Bootpaket angezeigt.
- Aktivieren Sie die Option Microsoft RIS-Bootoption - Zur Verwendung mit den Windows 2000-Remoteinstallationsdiensten.
- Klicken Sie auf Weiter. Damit wird das Fenster Clienttyp angezeigt.
- Wählen Sie Norton Ghost Multicasting-Bootdatei aus.
- Fahren Sie mit Schritt 2 fort.
- Für Ghost Boot-Assistent:
- Klicken Sie auf Start > Programme > Symantec Ghost.
- Starten Sie den Boot-Assistenten. Der Symantec Boot-Assistent wird geöffnet und das Fenster Bootpaket wird angezeigt.
- Wählen Sie TCP/IP-Netzwerk-Boot-Image und klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Netzwerkkarte wird angezeigt.
- Wählen Sie PXE-Pakettreiber und klicken Sie auf Weiter. Dadurch wird das Fenster Clienttyp geöffnet.
- Wählen Sie Symantec Ghost. Es handelt sich dabei um den Clienttyp, der zum Bootpaket hinzugefügt werden muss.
- Fahren Sie mit Schritt 2 fort.
- Geben Sie die Ghost-Parameter an. Die Ghost-Parameter enthalten die Ghost Schalter.
Geben Sie im Fenster Clienttyp die unten angegebenen Informationen an und klicken Sie auf Weiter.
- Geben Sie den Pfad der Datei Ghost.exe an, z. B. C:\Programme\Norton Ghost 6.0\Ghost.exe.
- Geben Sie die in der Ghost.exe-Befehlszeilezu verwendenden Schalter an.
Wenn Sie in diesem Fenster Schalter angeben, wird die Ghost-Programmdatei diese auf jedem Client-Computer verwenden. Wenn Sie keine Schalter angeben, müssen Sie die Ghost-Benutzeroberfläche auf jedem Client-Computer verwenden ( d.h. Ghost benötigt Benutzereingaben auf jedem Client-Computer).
Beispiel: Mit den Schaltern
-clone,src=@mctest,dst=1 -sure -rb
wird Ghost angewiesen, eine Verbindung zu der Multicast-Sitzung "test" aufzubauen und das Image auf die erste Festplatte zu laden. In diesem Beispiel:
- Mit dem Schalter -clone wird angegeben, dass ein Image erstellt oder wiederhergestellt wird.
- Der Modus =load weist Ghost dazu an, eine Image-Datei auf die Festplatte zu laden.
- Mit dem Text src=@mctest wird angegeben, dass die Sitzung "test" heißt. Sie müssen denselben Sitzungsnamen auf dem Ghost Client-Computer und auf dem Ghost Server-Computer verwenden.
- Mit dst=1 wird angegeben, dass die Zielfestplatte die Festplatte 1 ist.
- Mit dem Schalter -sure wird verhindert, dass Ghost einen Benutzereingriff benötigt, nachdem der Vorgang gestartet wurde.
- Mit dem Schalter -rb wird Ghost veranlasst, den Computer nach der Duplizierung direkt neu zu starten (nachdem das Schreiben des Images auf den Datenträger abgeschlossen ist).
Eine vollständige Beschreibung der Ghost-Befehlszeilenschalter finden Sie im Norton Ghost Benutzerhandbuch .Um ein Bootpaket zur Erstellung von Image-Dateien und nicht zum Laden des Images zu erstellen, ändern Sie "dst" und "src", damit die Befehlszeile so aussieht: -clone,src=1,dst=@mctest
- Geben Sie den RIS und die Netzwerkeinstellungen an
- Nachdem Sie im Fenster Clienttyp auf Weiter geklickt haben, zeigt Ghost das Fenster RIS-Menüdetails an. Geben Sie die Informationen folgendermaßen ein und klicken Sie auf Weiter:
- Name im RIS-Bootmenü: Der Name des Boot-Pakets, z. B. "Ghost Boot W98 Image". Ghost erstellt automatisch einen Ordner mit diesem Namen.
- RIS-Bootbeschreibung: Der Name des Netzwerkkartentreibers, "PXE-Pakettreiber".
- RIS-Bootverzeichnis: Der Name des Boot-Pakets. Dafür wird standardmäßig der Name des Ghost-Eintrags für das RIS- Bootpaket im RIS- Bootmenü verwendet.
- Sprache: Die verwendete Sprache, Deutsch
- Ghost zeigt nun das Fenster Netzwerkeinstellungen an. Aktivieren Sie die Option DHCP weist IP-Einstellungen zu und klicken Sie auf Weiter.
Die Option Router- Sprünge sollte auf 10 oder mehr eingestellt sein.
- Ghost zeigt das Fenster Übersicht an. Überprüfen Sie die von Ihnen gewählten Optionen und klicken Sie auf Weiter. Ghost fügt nun einen Eintrag zum RIS-Menü hinzu und speichert das Bootpaket auf der Festplatte in dem von Ihnen im Fenster RIS-Menüdetails angegebenen Bereich.
Schritt 4: Verteilen Sie das Image an die Client-ComputerStarten Sie jeden Computer mit einem PXE- Boot und wählen das Ghost-RIS-Paket, um das Image zu verteilen. Damit wird der Client-Computer in eine DOS-Umgebung gestartet und die Ghost-Programmdatei (Ghost.exe) ausgeführt. Die Ghost-Programmdatei, die auf jedem Client-Computer vorhanden ist, arbeitet mit dem Ghost Multicast Server auf dem Server-Computer zusammen, um die Datenträger der Client-Computer zu überschreiben.
So verteilen Sie das Image
- Starten Sie Ghost Multicast Server auf dem Windows 2000 Server-Computer:
- Öffnen Sie den Ghost Multicast Server:
- Konfigurieren Sie den Ghost Multicast Server. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel zu Ghost Multicasting im Implementierungshandbuch für Ihre Ghost-Version. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte aufgeführt:
- Der Sitzungsname, den Sie im Ghost Multicast Server verwenden, muss mit dem Sitzungsnamen übereinstimmen, den Sie im Fenster Clienttyp während der Erstellung des RIS-Bootpakets mit dem Assistenten für Multicast-Assist oder dem Ghost-Boot-Assistenten angegeben haben. Wenn Sie im Fenster Clienttyp einen Sitzungsnamen in den Befehlszeilenschaltern für Ghost.exe angegeben haben, müssen Sie anschließend denselben Sitzungsnamen verwenden, wenn Sie das Bootpaket mit Ghost Multicast Server verteilen. Beachten Sie, dass der Name des RIS-Bootmenüeintrags nicht mit dem Namen der Ghost Multicast-Sitzung verknüpft ist.
- Aktivieren Sie die Option Auf Clients laden.
- Geben Sie den Namen der Image-Datei ein, die Sie bereits erstellt haben, oder wählen Sie diese aus.
- Wählen Sie eine Autostart-Option
- Klicken Sie auf Clients akzeptieren. Dies veranlasst den Ghost Server, Meldungen von Ghost Client-Computern zu beobachten.
- Staren Sie jeden Client-Computer.
- Starten Sie den Computer. Wählen Sie während des Systemstarts die geeigneten Optionen für einen PXE-Boot aus. Drücken Sie z. B. auf einem Compaq-Computer die Taste F12, wie beim Starten für einen Netzwerkdienst-Start angegeben.
- Melden Sie sich bei Microsoft Active Directory an.
- Wählen Sie den RIS-Menüeintrag aus, den Sie in Schritt 3 erstellt haben. Damit wird das RIS-Bootpaket, das Sie in Schritt 3 erstellt haben, geladen. Durch das RIS-Bootpaket wird Ghost so ausgeführt, als ob es von einer Diskette gestartet wurde.
Wenn Sie auf dem Ghost Multicast Server auf
Clients akzeptieren geklickt haben oder die Autostart-Kriterien (gewählt in Schritt 5.1) erfüllt wurden, beginnt der Ghost Multicast Server, Image-Daten an jeden Client-Computer dieser Ghost Multicast Sitzung zu senden. Diese Image-Daten überschreiben die gewählte physische Festplatte auf jedem Client-Computer und ersetzen den vorherigen Inhalt mit einer vollständigen Installation des Betriebssystems. In einigen Tests dauerte dies bei jedem Client-Computer weniger als 10 Minuten.
Weiterführende Links
Englische Version dieses Dokuments
Klicken Sie hier, um die englische Version dieses Dokuments anzuzeigen.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass aufgrund des Zeitbedarfs für die Übersetzung ins Deutsche das englische Originaldokument in der Zwischenzeit möglicherweise aktualisiert wurde, wodurch die deutsche Version inhaltlich abweichen kann.
Dokument ID: 20010613144655915
Zuletzt bearbeitet: 01/26/2007
Erstellungsdatum: 06/13/2001
Betriebssystem: DOS, Windows 95, Windows 98, Windows NT, Windows 2000, Linux, Novell NetWare, Windows Me
Produktbezeichnung: Symantec Ghost 7.0, Symantec Ghost 7.5, Symantec Ghost 8.0, Symantec Ghost 8.2, Symantec Ghost Solution Suite 1.0