StartseiteProdukte & ServicesSecurity ResponseUnterstützungLösungen & BranchenLizenzierungSchulung
Unternehmenslösungen
Symantec.com > Unternehmen > Unterstützung > Unterstützungsdatenbank


Symantec Endpoint Protection Manager-Referenzhandbuch für Symantec System Center-Benutzer

Dieses Dokument ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Möglicherweise wurde die englische Originalversion nach der Übersetzung und Veröffentlichung dieses Dokuments aktualisiert. Symantec übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit hinsichtlich der Vollständigkeit der Übersetzung.


Situation:
Sie migrieren von Symantec AntiVirus auf Symantec Endpoint Protection. Sie möchten wissen, wie Sie Aufgaben in Symantec Endpoint Protection Manager durchführen, die Sie vorher in Symantec System Center ausgeführt haben.

Lösung:
Die folgenden Tabellen enthalten verschiedene Arten von Aufgaben, und zeigt wie sie in Symantec System Center im veralteten Symantec AntiVirus durchgeführt wurden, und wie man identische Aufgaben in Symantec Endpoint Protection Manager durchführt.

Verwalten von Content-Updates

Aufgabe
Symantec System Center
Symantec Endpoint Protection Manager
Konfigurieren von LiveUpdate für die Nutzung eines internen LiveUpdate-ServersKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server und dann auf "Alle Aufgaben" > LiveUpdate > "Konfigurieren", und konfigurieren Sie die Einstellungen für den internen LiveUpdate-Server.Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" unter "Richtlinien anzeigen" auf "LiveUpdate", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Klicken Sie in der Richtlinie auf "Server-Einstellungen", aktivieren Sie die Option "LiveUpdate-Server verwenden", und konfigurieren Sie die Einstellungen für den internen LiveUpdate-Server.
Herunterladen von ProduktaktualisierungenDies erfolgt nicht mit Symantec System Center oder LiveUpdate. Patches müssen manuell heruntergeladen werden.Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" auf "LiveUpdate", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Aktivieren Sie in der Richtlinie unter "Server-Einstellungen" die Option "LiveUpdate-Server verwenden". Aktivieren Sie unter "Erweiterte Einstellungen" die Option "Symantec Endpoint Protection-Produktaktualisierungen mit einem LiveUpdate-Server herunterladen"
Erzwingen von Content-UpdatesKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben > "Symantec AntiVirus" > "Virendefinitionen jetzt aktualisieren".Klicken Sie unter der Registerkarte "Clients" mit der rechten Maustaste auf die Client-Gruppe, wählen Sie "Befehl auf Gruppe ausführen", und klicken Sie auf "Aktualisieren".
Planen von LiveUpdateKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Virendefinitions-Manager". Klicken Sie unter der Registerkarte "Richtlinien" auf "LiveUpdate", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Klicken Sie in der Richtlinie auf "Planen".


Konfigurieren des Netzwerkes

Aufgabe
Symantec System Center
Symantec Endpoint Protection Manager
Ändern von Client-Roaming-OptionenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Client Roaming-Optionen".Roaming-Ausfallsicherung (Failover) ist standardmäßig aktiviert. Um die Optionen zu ändern, klicken Sie bei der Registerkarte "Clients" auf die Gruppe, und wählen Sie dann im rechten Teilfenster die Registerkarte "Richtlinien" aus. Klicken Sie unter "Einstellungen" "Allgemeine Einstellungen", und aktivieren Sie oder deaktivieren Sie "Speicherortsbekanntheit". Um neue Speicherorte zu erstellen, klicken Sie auf den Registerkarten "Clients > Richtlinien" unter "Aufgaben" auf "Standort hinzufügen".
Konfigurieren der Client-Auto-Schutz-OptionenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server und dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" >"Client-Auto-Schutz-Optionen". Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinie" unter "Richtlinien anzeigen" auf "Virenschutz und Antispyware", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Konfigurieren Sie in der Richtlinie die Optionen unter "Dateisystem-Auto-Schutz".
Konfigurieren des Berichterstellungs-Servers und -AgentenÖffnen Sie den Abschnitt "Berichterstellung" in der Symantec System Center-Verzeichnisstruktur, und entsperren Sie den Server, den Sie konfigurieren möchten.Für Benachrichtigungen:
Klicken Sie auf der Registerkarte "Überwachung" auf "Benachrichtigungen".

Für Datenbankwartung:
Klicken Sie auf der Registerkarte "Admin" > auf "Server", dann auf "Lokaler Standort", "Standorteigenschaften bearbeiten", und öffnen Sie die Registerkarte "Datenbank".
Erstellen von Client-Firewall-AusnahmenBearbeiten Sie die Firewall-Richtlinie mit dem Symantec Client Firewall-Administrator-Tool, und implementieren Sie dann die Änderungen mit Symantec System Center.Wählen Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" unter "Richtlinien anzeigen" die Option "Firewall" aus. Bearbeiten Sie entweder eine vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Klicken Sie in der Richtlinie auf "Regeln" > "Regel hinzufügen", und folgen Sie den Schritten im Assistenten.
Deaktivieren der Client-E-Mail-Prüfung (Scan)Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server und dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" >"Client-Auto-Schutz-Optionen". Deaktivieren und sperren Sie die Optionen auf den Registerkarten "Internet-E-Mail","Microsoft Exchange" und "Lotus Notes".Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" auf "Virenschutz und Antispyware", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Deaktivieren und sperren Sie in der Richtlinie die Prüfung (Scan) unter "Auto-Protect für Internet-E-Mail", "Microsoft Exchange Auto-Protect" und "Auto-Protect für Lotus Notes".
Deaktivieren von Prüfungen beim Systemstart und QuickScansKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Client-Administratoroptionen". Ändern Sie die Prüfoptionen auf der Registerkarte "Prüfungen".Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" auf "Virenschutz und Antispyware", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Ändern Sie in der Richtlinie unter "Vom Administrator definierte Prüfungen" auf der Registerkarte "Erweitert", die Optionen unter "Prüfungen bei Computerstart und ausgelöste Prüfungen".
Deaktivieren des ManipulationsschutzesKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" und dann entweder auf "Client" oder auf "Optionen für den Server-Manipulationsschutz".Klicken Sie auf der Registerkarte "Clients" auf die Gruppe, und wählen Sie dann im rechten Teilfenster die Registerkarte "Richtlinien" aus. Wählen Sie unter "Location-independant Policies and Settings" (Standortunabhängige Richtlinien und Einstellungen) die Option "Allgemeine Einstellungen" aus. Deaktivieren Sie auf der Registerkarte "Manipulationsschutz" die Option "Symantec-Sicherheitssoftware vor Manipulationen oder unerwünschtem Beenden schützen", und sperren Sie die dann.
Aktivieren oder deaktivieren des Symbols im Windows-Benachrichtigungsbereich (Taskleiste in Windows)Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, klicken Sie auf "Alle Aufgaben" > Symantec AntiVirus > "Client-Administratoroptionen", und deaktivieren Sie "Show Symantec Antivirus Icon on Desktop" (Symantec Antivirus-Symbol auf dem Desktop anzeigen).Klicken Sie auf der Registerkarte "Clients" auf das gewünschte Ziel. Wählen Sie im rechten Teilfenster die Registerkarte "Richtlinien" aus. Erweitern Sie "Standortspezifische Einstellungen", und klicken Sie neben "Steuereinstellungen für die Client-Benutzerschnittstelle", auf "Server-Steuerung". Klicken Sie im Dialogfeld unter "Server-Steuerung" auf "Anpassen", und aktivieren oder deaktivieren Sie die Option zur Anzeige des Symbols im Benachrichtigungsbereich.
Planen von PrüfungenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, klicken Sie dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Geplante Prüfungen".Wählen Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" die Option "Virenschutz und Antispyware" aus, bearbeiten Sie, oder erstellen Sie eine Richtlinie, und klicken Sie auf "Vom Administrator definierte Prüfungen".
Festlegen globaler AusnahmenLegen Sie Auto-Protect-Ausnahmen entweder in den Optionen für Client-Auto-Protect oder Server-Auto-Protect fest. Legen Sie Ausnahmen für geplante Prüfungen dann fest, wenn Sie die Prüfung erstellen oder bearbeiten. Lokale Prüfungen können keine Ausnahmen enthalten, die über Fernzugriff konfiguriert werden.Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" auf "Zentrale Ausnahmen", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue.
Einstellen des Zeitraums, bevor Protokolle bereinigt werdenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Protokoll konfigurieren".Klicken Sie auf der Registerkarte "Clients" auf die Gruppe, und wählen Sie dann im rechten Teilfenster die Registerkarte "Richtlinien" aus. Klicken Sie unter "Einstellungen" auf "Client-Protokolleinstellungen".
Festlegen des Zeitraums, bevor isolierte Objekte bereinigt werdenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, klicken Sie dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Quarantäneoptionen" > "Bereinigungsoptionen".Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" auf "Virenschutz und Antispyware", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Klicken Sie in der Richtlinie unter "Quarantäne" auf die Option zum Bereinigen.
Aktualisieren der Firewall-RichtlinieKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, klicken Sie dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec Client Firewall" > "Update all Policy Now" (Alle Richtlinien jetzt aktualisieren), und folgen Sie dann den Schritten im Assistenten.Wählen Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" unter "Richtlinien anzeigen" die Option "Firewall" aus. Bearbeiten Sie entweder eine vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Nachdem Sie die Richtlinie gespeichert haben, markieren Sie sie im rechten Teilfenster. Klicken Sie unter "Aufgaben" auf "Richtlinie zuweisen".


Einsatz von Clients und Managern

Aufgabe
Symantec System Center
Symantec Endpoint Protection Manager
Implementieren von ClientsKlicken Sie im Menü "Extras" auf "ClientRemote-Installation", und folgen Sie den Schritten im Assistenten.Klicken Sie auf der Registerkarte "Admin" links unten auf "Pakete installieren". Klicken Sie unter "Aufgaben" auf "Update Groups with Package" (Gruppen mit Paket aktualisieren), und folgen Sie den Schritten im Assistenten, um ein Paket zu implementieren, das Symantec Endpoint Protection enthält.
Einsatz von ServernKlicken Sie im Menü "Extras" auf "Verteilung auf AntiVirus-Server", und folgen den Schritten im Assistenten.Klicken Sie auf der Registerkarte "Admin" links unten auf "Pakete installieren". Klicken Sie unter "Aufgaben" auf "Update Groups with Package" (Gruppen mit Paket aktualisieren), und folgen Sie den Schritten im Assistenten, um ein Paket zu implementieren, das Symantec Endpoint Protection Manager enthält.
Erstellen von Client-GruppenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Gruppenordner, und klicken Sie auf "Neue Gruppe".Klicken Sie auf der Registerkarte "Clients" auf "Gruppe hinzufügen", und füllen Sie die erforderlichen Felder aus.


Ergreifen von Maßnahmen im Netzwerk

Aufgabe
Symantec System Center
Symantec Endpoint Protection Manager
Status "Infiziert" aufhebenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Clear Risk Status" (Risikostatus aufheben).Sicherheitsstatuswarnungen werden nach zwölf Stunden automatisch zurückgesetzt. Dieser Zeitrahmen kann in den Sicherheitsstatuspräferenzen geändert werden. Andere Hinweise darüber, dass eine Bedrohung gefunden wurde, bleiben in den Protokollen.
Deaktivieren von Auto-ProtectKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Client or Server Auto-Protect Options" (Client- oder Server-Auto-Schutz-Optionen).Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinien" auf "Virenschutz und Antispyware", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Deaktivieren und sperren Sie in der Richtlinie unter "Dateisystem-Auto-Protect" die Option "Dateisystem-Auto-Protect aktivieren".
Deaktivieren der FirewallErstellen Sie eine Richtlinie mit deaktivierter Firewall. Um die Richtlinie von Symantec System Center aus zu verteilen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, klicken Sie dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec Client Firewall" > "Update Client Policy Now" (Client-Richtlinie jetzt aktualisieren).Klicken Sie auf der Registerkarte "Clients" mit der rechten Maustaste auf die Gruppe, und klicken Sie dann auf "Befehl auf Gruppe ausführen" > "Netzwerkbedrohungsschutz deaktivieren".
Erzwingen einer globalen Prüfung oder GruppenprüfungKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, klicken Sie dann auf "Alle Aufgaben > "Symantec AntiVirus" > "Start Virus Sweep" (Virenentferung starten) oder "Start Manual Scan" (Manuelle Prüfung starten)Klicken Sie auf der Registerkarte "Clients" mit der rechten Maustaste auf die Client-Gruppe, wählen Sie "Befehl auf Gruppe ausführen" aus, und klicken Sie entweder auf "Prüfen" oder" Update and Scan" (Aktualisieren und prüfen).
Bereinigen der QuarantäneKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, klicken Sie dann auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Protokolle" > "Risk History" (Risikoverlauf), wählen Sie das Risiko aus, und klicken Sie auf "Löschen".Wählen Sie auf der Registerkarte "Überwachung" auf der Registerkarte "Protokolle" unter "Protokolltyp" die Option "Risiko" aus, und klicken Sie dann auf "Protokoll anzeigen". Klicken Sie unter "Aktion" auf "Aus Quarantäne löschen".


Erhalten von Informationen über das Netzwerk

Aufgabe
Symantec System Center
Symantec Endpoint Protection Manager
Festlegen, wie viele Clients sich im Netzwerk befindenEntsperren Sie die Server-Gruppe, markieren Sie dann den verwaltenden Server, um zu pruefen, welche Clients der Server verwaltet.Klicken Sie auf "Clients", wählen Sie dann eine Client-Gruppe aus, um die Clients in dieser Gruppe anzusehen.
Ermitteln der Virendefinitionsversion auf den ClientsWählen Sie in der Ansicht von AntiVirus den verwaltenden Server aus, und sehen Sie in der Definitionsspalte nach.Klicken Sie auf "Home" (Startseite), und überprüfen Sie das Kreisdiagramm, mit dem Namen "Virendefinitionsverteilung".
Ermitteln, welche Softwareversion auf den einzelnen Clients ausgeführt wirdWählen Sie in der Ansicht von AntiVirus den verwaltenden Server aus, und sehen Sie in der Spalte "Version" nach.Wählen Sie auf der Registerkarte "Clients" eine Gruppe aus, und klicken Sie auf die Registerkarte "Installationspakete", um herauszufinden, welche Softwareversion für die ausgewählte Gruppe implementiert wurde.
Festlegen, ob Bedrohungen erkannt wurdenAuf dem jeweiligen Computer und für die betroffene Gruppe wird ein Warnsymbol angezeigt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Ziel, und klicken Sie dann auf "Protokolle" > "Risikoverlauf".Wählen Sie auf der Registerkarte "Überwachung" auf der Registerkarte "Protokolle" unter "Protokolltyp" die Option "Risiko" aus, und klicken Sie dann auf "Protokoll anzeigen".
Suchen von Computern und Prüfen des NetzwerkesKlicken Sie im Menü "Extras" auf die Option "Computer suchen", und klicken Sie dann auf die Registerkarte für die Netzwerksprüfung.Klicke Sie auf der Registerkarte "Clients" unter "Aufgaben" auf die Option "Nicht-verwaltete Computer suchen"
Anzeigen von Client-Firewall-Protokollen und EreignissenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, und klicken Sie auf "Alle Aufgaben" > "Symantec Client Firewall" > "Protokolle".Klicken Sie auf der Registerkarte "Bericht" unter "Berichtsart" auf "Netzwerkbedrohungsschutz", und konfigurieren Sie einen Bericht.
Anzeigen von Protokollen und Konfigurieren der ProtokollweiterleitungKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, und klicken Sie auf "Alle Aufgaben" > "Symantec AntiVirus" > "Protokolle".Um die Protokolle anzusehen:
Klicken Sie bei der Registerkarte "Überwachung" auf "Protokolle".

So konfigurieren Sie die Protokollweiterleitung:
Klicken Sie auf der Registerkarte "Richtlinie" unter "Richtlinien anzeigen" auf "Virenschutz und Antispyware", und bearbeiten Sie entweder die vorhandene Richtlinie, oder erstellen Sie eine neue. Klicken Sie in der Richtlinie auf "Verschiedenes". Konfigurieren Sie auf der Registerkarte "Protokolle" die Protokollbearbeitung.

Weiterführende Links
Dieses Dokument ist in folgenden Sprachen verfügbar:




DIESE LÖSUNG BEWERTEN
Hat diese Lösung Ihnen geholfen?
Ja
Nein
Wenn irgendwelche Informationen unklar waren oder die gesuchten Informationen nicht gefunden wurden, lassen Sie es uns bitte wissen. Ihr Feedback trägt so zur Verbesserung unseres Service bei.

HINWEIS: Hier eingegebene Bemerkungen werden NICHT persönlich per E-Mail beantwortet.


Dokument ID: 20080818091459935
Zuletzt bearbeitet: 11/05/2008
Erstellungsdatum: 08/18/2008
Betriebssystem: Windows 2000, Windows Vista 32-bit Edition, Windows Vista 64-bit Edition, Windows XP Home, Windows XP Media Center Edition 2005, Windows XP Professional Edition, Windows XP Tablet PC, Windows XP 64-bit Edition, Windows Server 2003 32-bit Edition, Windows Server 2003 64-bit Edition
Produktbezeichnung: Endpoint Protection 11

Wegweiser · Rechtliche Hinweise · Impressum · Datenschutz · Feedback · Kontakt · Websites weltweit
©1995 - 2009 Symantec Corporation